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Mein Weblog



Das ganze Leben ist ein einziges immerwährendes Theater und die Welt ist unsere Bühne. Da stellt sich nur die Frage: wer ist das Publikum...?

(Dieses Log existiert seit dem 07.01.2007)





Verfasst am 01.07.2008 18:57:07 Uhr
Ein Blick in die Zukunft... ?

Die Tasse mit frischem Kaffee fiel laut klirrend auf den Boden, nicht ohne im Fall sein Bein noch zu verbrühen. Die Scherben spritzen in alle Himmelsrichtungen, fast wie eine kleine Tassengranate und der Kaffee bildete eine Pfütze aus schwarzem Samt auf den Fliesen.

Er stützte sich mit der rechten Hand an der Arbeitsplatte der Küche ab und wischte sich mit der anderen die Stirn. So was aber auch. So ein SCHIET.
Er sah an sich herunter. Kaffee tropfte von seinem Rock, von seinem linken Knie und überhaupt war die weiße Farbe der Kücheneinrichtung mit Kaffeeflecken gesprenkelt, als hätte er soeben ein Kaffeetier getötet und ausgeweidet. Er starrte auf die Scherben.

Sicher, er hatte schon mehr als eine volle Kaffeetasse fallen lassen, eine ganze Menge Kaffeetassen, das war normal, wenn man 68 Jahre alt war und schon ein paar Sonnenaufgänge gesehen und ungefähr 2 Hektar Kaffeeplantage leer getrunken hatte.

Nur: diesmal war es anders. GANZ anders. Öfter mal was Neues, wie seine tote Frau gesagt hätte. Diesmal war er nicht ungeschickt gewesen. Diesmal war er einfach zu schwach gewesen, die volle Tasse zu halten und den einen Meter zum Tisch zu balancieren. Das war es, was ihn schockierte. Zu schwach für einen verdammten Pott Kaffee.

Wurde er alt? Er korrigierte sich sofort: „ich BIN alt“. Bisher war ihm das egal gewesen. Ab dem 50sten Lebensjahr laufen die Geburtstage sowieso immer gleich ab: man lädt einen Haufen Leute ein, vorzugsweise die Familie, später das, was davon übrig ist, dann Leute, die sich selbst als Freunde betrachten, man bekommt einen Haufen sinnloser, unnützer Geschenke und ein goldenes Pappschild, auf dem in Lorbeerblättern die Jahreszahl steht und ist kein „Geburtstagskind“ mehr, sondern ein „Jubilar“, juhuu, wie schön. Die Jahre fliegen zäh dahin und plötzlich steht „68“ auf der Geburtstagstorte und man fühlt sich wie 67. Oder 58. Oder 50. Weil es irgendwie keinen Unterschied mehr macht, wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Frau schon lange tot ist. Weil es keinen Unterschied macht in der Rente, bei der Wäsche, bei der Rechnung der Telekom, 67, 68, 69, es ist völlig egal.

„Man ist so jung, wie man sich fühlt“ sagt der Volksmund. Der sagt aber auch Sachen wie „Morgenstund hat Gold im Mund“ oder „Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“ „Der Volksmund ist ein dämlicher Schwätzer“ dachte er sich. Wie fühlt man sich denn mit 25, wenn man regelmäßigen Sex und eine funktionierende Verdauung hat? Wie fühlt man sich mit 35, wenn die Kids mit mauen Noten heimkommen und das blonde Haar auf dem Pulli der Gattin etwas anders aussieht als die eigenen blonden Haare? Wie fühlt man sich mit 45, wenn das Hausdarlehen umgeschuldet wird und der Sohn plötzlich mehr Sex als man selbst hat? Wie fühlt sich 55 an, wenn die Anzahl der ausfallenden Haare sich umgekehrt proportional zu den Friseurrechnungen verhält?

Nein, zwischen „sich jung fühlen“ und „jung sein“ gab es da doch einige kleine gewaltige Unterschiede. Sagen wir es so: kein Mensch kann sich wie 68 fühlen, aber er kann fühlen, dass und wenn er ALT ist. Wenn die Zukunft kürzer als die Vergangenheit ist und wenn Erinnerungen an vor 20 Jahren präsenter als der morgige Terminplan sind. Dann ist man wohl ALT. Man ist wohl ALT, wenn man einen Computer nicht mehr richtig versteht, sich von seinen Enkeln diese verdammten, ständig entladenen und vergessenen Handys erklären lassen muss und man zu dicke Finger hat, um dieses Spielzeug zu bedienen, man ist ALT, wenn die Anzahl der Fotoalben mit blau- und gelbstichigen Fotos ein ganzes Regal einnehmen, wenn man lieber Schallplatten als CDs hört, nicht so ganz genau weiß, wie der DVD-Player funktioniert und nicht begreift, wie die Verkabelung zwischen DVD, Videorecorder (VHS), Receiver, Playstation (für die Enkelplagen) und sonstigem Schnickschnack, den nur Leute brauchen, die zu faul zum Reden sind (oder niemanden zum Reden haben) funktioniert und für teuer Geld irgendeinen Heiopeih anheuern muss, der gleich drei Mal kommt, weil nichts funktioniert und dann vorwurfsvoll „Da haben Sie was umgesteckt, gell?“ sagt.

Die fast unsichtbaren Rauchwölkchen der Kaffeepfütze wurden dünner. Er wusste, was er eigentlich zu tun hatte: sich einen Putzlappen greifen, dann hinknien und das leise Knacken der Knie überhören, denn Kaffee aufwischen, den Lappen auswringen, eine Kehrschaufel holen, die Scherben zusammenkehren, den Mülleimer öffnen, die Kehrschaufel hineinleeren, die Kehrschaufel wegräumen und wenn er DANN noch Lust hätte, sich einen neuen Kaffee machen.

Oder er könnte auch einfach sterben.

Jetzt gleich und hier auf der Stelle. Dann wäre die letzte Tätigkeit, die er je in seinen 68 Jahren, 74 Tagen, 8 Stunden und 32 Minuten ausgeübt hätte, der missratene Versuch eines sensationellen Balanceaktes – kommen Sie her, meine Damen und Herren, hier sehen Sie den wunderbaren „JustMe“, den alten Sack, wie er eine Tasse mit heißem Kaffee von der Anrichte bis zum Küchentisch balanciert, ohne Netz und doppelten Boden, nur heute, nur hier – gewesen.

Ja warum eigentlich nicht? Einen Kaffee zu verschütten und dann zu sterben war genauso sinnvoll oder sinnlos, wie sich abends die Zähne zu putzen und morgens eine Leiche mit frischem Nichtatem zu sein.

„Er wollte sich noch einen Kaffee machen“ würden ihre Kinder sagen, wenn sie ihn, vielleicht schon etwas angegammelt, finden würden. Sei es drum. So einfach starb es sich nicht. Das ganze Leben war nichts anderes als ein kleines stilles Sterben. Jeden Tag so ein ganz klein wenig.

Irgendwann hatte er mit seinen Autos gespielt und nicht gewusst, dass es das letzte Mal war.

Irgendwann hatte er dem Jüngsten die Windeln gewechselt und den Hintern gepudert und nicht gewusst, dass es das letzte Mal war.

Irgendwann hatte er einen Brief auf der Schreibmaschine (mit Durchschlagpapier!) geschrieben und nicht gewusst, dass es das letzte Mal war.

Irgendwann hatte er Sex mit seiner geliebten Frau gehabt und nicht gewusst, dass es das letzte Mal war.

Nein, das ganze Leben bestand aus einer unendlichen Abfolge von „letzten Malen“, einem stetigen Abschiednehmen, das im Großen und Ganzen an einem vorbeirauschte. Das letzte Buch, der letzte Kinobesuch, das letzte Abonnement, die letzte Bahnfahrt, der letzte Vorhang, der allerletzte, vielen Dank für Ihre Unaufmerksamkeit, wir hoffen, Sie haben den Spaß, den Sie hatten, nicht bemerkt, wir sehen uns garantiert nicht wieder, weil dieses Haus morgen für immer schließt. Und tschüss.

Von daher war es also egal, ob er beim Kaffeekochen oder beim Blumengießen oder während einer dieser unendlich blöden „finden Sie Tiere mit einem Q in der Mitte“-Shows abtrat, „hinüberging“, wie Esoteriker gerne so dämlich formulieren.

Über den Tod hatte er sicher schon oft nachgedacht, geforscht, gelesen, beiseite geschoben, doch wieder gelesen, diskutiert, eruiert, gebetet, sicher auch heute intensiver als früher, als alles noch im Lot, also senkrecht war, aber sicher war immer nur eine Sache: er würde auch bei ihm keine Ausnahme machen. Wenn er nicht einmal bei Jesus eine Ausnahme gemacht hatte, dann würde er sich erst recht auch bei ihm an die Spielregeln halten.

Er hoffte nur, dass es, wenn es in 5 Minuten oder in 5 Jahren oder am 101sten Geburtstag passieren würde, schnell gehen würde. Kein langes Siechtum, kein jahrelanges „ins Bett kacken“, kein endlos ewiges, halb schwachsinniges die-Decke-vom-Pflegeheim-anstarren in Zimmern, die nach falschem Rosenduft und vollen Urinbeuteln rochen und in die die immer seltener kommenden Besucher sich ekeln würden einzutreten.

Sein Vorteil, jetzt und in diesem Moment, war, dass er das selbst entscheiden konnte. Noch selbst entscheiden konnte, weil er bei klarem Verstand war.

Er hob die größte Scherbe der Tasse auf und wog sie prüfend in der Hand. Dann glitt sein Blick, ohne dass er das bewusst gesteuert hätte, zum Messerblock.

War dieses alte Leben denn noch wert, dass man es lebte? Gab es noch irgendetwas, das er dringend vermissen würde? Was er verpasst hatte? Etwas, von dem die Schwätzer sagen würden, „wenn Du nicht blablabla, dann hast Du nicht gelebt“?

Wofür, für wen, für was sollte er noch am Leben bleiben? Wer brauchte einen alten Mann? Brächte er wohl bei ebay das eine Euro Mindestgebot? Länger leben, um die Enkel noch ein paar Jahre zu sehen? Oder mit anderen alten Säcken Kochrezepte zu tauschen, für Gerichte, die er nie kochen würde, weil keiner mehr da war, der sie essen würde? Wozu?

Wenn man doch sein Leben gelebt hat und es gerne gelebt hat und weiß Gott, das hatte er!

Wozu also?

Wozu?


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Verfasst am 15.01.2008 21:43:46 Uhr
Wieder mal hier reingeschneit...

Ja ja... so ist das mit den guten Vorsätzen. Ich behaupte besser nie mehr, dass ich mich künftig regelmäßiger um mein armes, einsames Weblog kümmern werde. Das ist dann ja doch nur peinlich, wenn ich Monate später mal wieder hier rein stolpere... *schäm*

So das reicht... Was haben wir heute? Ich stehe immer noch unter dem Bann des Wochenendes. Ich habe zu Weihnachten nur blöde Geschenke bekommen – deshalb habe ich mir selbst was geschenkt... Nein, nicht die in der Fernsehwerbung schön verpackte Redefreiheit, sondern ein Wochenende in Stuttgart.

Mit einem Messebesuch auf der CMT (Reisemesse) und den damit verbundenen Begleiterscheinungen, wie z.B. dicke Füße vom langsamen Schlendern durch die Messehallen und lange Arme vom Tragen des umfangreichen Prospektmaterials, das man - wenn schon mal da - natürlich auch mitnimmt...
Weiterhin aber auch mit einem Musical-Besuch: „Wicked – die Hexen von Oz“ ist Zauberei und Hexenkunst, Magie und Fantasie. Aber hinter dieser fantastischen Geschichte verbirgt sich viel mehr: es geht um Mobbing und Freundschaft, um Macht und Mitläufertum – und die Frage, wer wirklich gut und wer böse ist beantwortet sich erst ganz zum Schluss. Von Beginn an durchlebt man ein Wechselbad der Gefühle – getragen von mitreißender Musik und tollen Effekten. Ich war und bin beeindruckt. Natürlich habe ich die CD mit der Musik gleich mitgenommen. Und ich weiß: dieses Musical schau ich mir ganz sicher noch mal an.

In diesem Sinne: Me wünscht eine gute Nacht und schöne Träume...

*leisesummendrausschlurf*


Puls steigt... Herz flirrt...
Plötzlich sprachlos und verwirrt.
Sehnsucht, und die Welt voll Licht
Er könnt es sein – doch ich bin es nicht.

Nimm’s so, wie es ist...
Denk dran wer und was du bist.
Bild dir bloß nicht ein Wunder ein:
Er, er könnt es sein.
Ich bin es nicht...

In schwachen Stunden fliehn wir davon
in das Land des So-könnt-es-sein.
Doch Trost für Wunden bleibt Illusion
denn die Wirklichkeit holt uns ein.

Blick lockt... Mund lacht...
Sie ist wie für ihn gemacht.
Goldhaar und ein Feengesicht
Seine Art von Frau
Ich weiß es genau.
Ich bin es nicht...

Gib auf... lass los...!
Manche Wünsche schmerzen bloß.
Wen interessiert ob mein Herz zerbricht.
Das bemerkt er kaum...
Sie ist sein Traum.
Ich bin es nicht.
(aus: Wicked – die Hexen von Oz)

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Verfasst am 24.07.2007 00:00:49 Uhr
Intermezzo II
Na, was haben wir denn hier? Ein angebrochenes und fast vergessenes Log. Gibt’s das? *staubmäusewegpuste* Und... hat’s irgendwer bemerkt? Hat’s irgendwen interessiert? Nein...

Aber warum auch? Hier ist ja nicht wirklich irgendwas interessantes zu lesen. Muss auch nicht, weil: dieses Log ist ja „nur“ meine Bühne, mein Erzähl-Log. Also könnte ich ja mal wieder was erzählen. Nur was...? *grübel*

Ich könnte von meinen „Schülerinnen“ erzählen, die gerade den ersten Abend unseres neuen Seminarblocks nutzen, um sich an belgischem Kokosnuss-Bier zu berauschen. Igitt... es gibt tatsächlich Leute, die ekeln sich vor nichts. Schlimmer geht nimmer – hätte ich fast gesagt, hätte ich nicht vorher schon eine berühmte Bamberger Bierspezialität, das Rauchbier gekostet. Das ist schlimmer. Definitiv...

Oder ich könnte eine der lustigen Stilblüten aus unserer letzten Prüfung zum besten geben, bei der ein Prüfling auf die Frage, wie ein Erkrankter mit akuten Bauchschmerzen zu lagern sei, antwortete: in Bauchlage mit angewinkelten Knien! Man stelle sich das mal bildlich vor... *fg* ...oder lieber nicht...?

Gejammert hab ich hier auch schon lange nicht mehr. Darüber zum Beispiel, dass die schöne Zeit der Sommerferien in nur zwei Wochen vorbei sein wird. Schluss und aus mit den gemütlichen Fahrten zum Büro. Dann herrscht wieder Krieg auf der Strasse und als Autofahrer muss man höllisch aufpassen, dass man nicht ruckizucki einen wild gewordenen Schüler samt seinem Fahrrad unter der Ölwanne kleben hat...

Och, nöö, das ist alles auch nicht wirklich erzählenswert. Also erzähl ich lieber nichts heute und husche einfach wieder raus...

...hmm...

Hab ich jetzt die ganze Zeit laut gedacht? *kopfschüttel*

Naja, so bin ich halt. Just and only

Me.

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Verfasst am 07.02.2007 23:01:39 Uhr
Wo bist du...?

Die Nacht hat den Tag langsam umgebracht
Und alle Katzen grau gemacht
Ich kühle am Fenster mein Gesicht
Wo bist du, wo bist du? Warum kommst du nicht?

Die Straße schickt lockend ein Lachen rauf
Ich will es nicht und werf’s wieder raus
In meinen Tränen schwimmt Kerzenlicht
Wo bist du, wo bist du? Warum kommst du nicht?

Eine Fliege ertrinkt in meinem Wein
Es ist totenstill, ich hör sie Hilfe schrein
Ich seh ihr zu und ich sehe mich
Wo bist du, wo bist du? Warum kommst du nicht?

Babe, Babe wenn du kommst
Brennt in der Minibar noch Licht
Da steht ein Bittermandel-Shake
Den überlebst du nicht, den überlebst du nicht!

Die Nacht hat den Tag langsam umgebracht
Und alle Weiber so wunderschön gemacht
Ich heule und hasse dich
Wo bist du, wo bist du? Warum kommst du nicht?
(Rosenstolz + Das grosse Leben)


Wieso habe ich eigentlich früher einzelne Musiktitel im Internet runtergeladen? Auf den Alben sind sooo geile Titel, die man einfach verpasst wenn man nur die Charts im Blick hat...

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Verfasst am 31.01.2007 21:40:52 Uhr
Sport ist Mord...
...und Breitensport ist Massenmord.

Dennoch: heute habe ich mich aufgerafft und mich in "de Bütt" verfrachtet. "De Bütt" ist natürlich nicht die heimische Badewanne - obwohl ich nicht abgeneigt wäre, sowas zuhause zu haben - sondern ein Schwimmbad in Willich.

Ein paar meiner Friends konnte ich überreden mitzukommen, und auch wenn ich zu Beginn ein wenig träge war - erst mal im Wasser hatten wir ne Menge Fun. Was man mit einem einfachen Stückchen aufblasbaren Plastik (blau, mit der Aufschrift NIVEA) nicht alles anstellen kann. Am Ende vom Lied hatten wir fast alle Besucher des Bades zum mitspielen animiert.

Und jetzt? Jetzt tun mir sämtliche Knochen weh. Ungewohnte Bewegungen fordern ihren Tribut. Ich sag ja schon immer: ich müsste mich mehr bewegen, mehr Sport treiben. Nur: vom sagen allein wird sich da nix ändern. Leider...

Aber demnächst. Demnächst fang ich damit wieder an. Bestimmt. Zuerst muss ich noch diesen inneren Schweinehund niederringen. Einen Schwinger hat er heute schon abgekriegt. Ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut hat er da...

Wennd das Wetter etwas stabiler wird, könnte ich mir die Zeit nehmen, zu laufen. Oder zu walken. Wandern...? Vielleicht reicht für den Anfang ja auch spazieren gehen... (aaaahhh, das ist er wieder, dieser Schweinehund! Na warte, dich krieg ich...)

*rausflitz*
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